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Konstis kleine Klavier Kunststuecke
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Stand: 10.04.2018
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Konstis kleine Klavier-Kunststücke als Buch von...
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Konstis kleine Klavier-Kunststücke: Franz-Michael Deimling

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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blu-ray Amadeus Directors Cut FSK: 12
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In einer Novembernacht des Jahres 1823 schreit ein verwirrter alter Mann von seinem Fenster aus ein grausiges Geständnis über die Stadt Wien: Vergib mir, Mozart, vergib deinem Mörder. Sekunden später versucht er sich das Leben zu nehmen durch die verschneiten Straßen bringt man ihn eilends ins Krankenhaus, ein abweisendes Gemäuer, das jede Menge siecher und verzweifelter Patienten birgt. Einige Wochen später bekommt er in seinem Einzelzimmer Besuch vom Kaplan der Anstalt, Pater Vogler. Ganz offensichtlich verachtet der alte Mann den Priester, aber dennoch drängt es ihn zu beichten. Eine Nacht lang erzählt er aus seinem Leben, und seine Geschichte stellt die Handlung des Films dar. Bei dem Alten handelt es sich um ANTONIO SALIERI, einst der berühmteste Musiker Wiens. Er stammt aus der italienischen Kleinstadt Legnago und brachte es zum Hofkomponisten KAISER JOSEPHS II., des Bruders von Marie Antoinette, der auf seine beschränkte Art ein großer Musikliebhaber war. In seinen jungen Jahren wurde Salieri nur von einem Gedanken getrieben: Gott mit seiner Musik zu dienen. Dies bekräftigte er als Knabe mit einem kirchlichen Gelöbnis, er schwor keusch zu leben, all seine Kraft einzusetzen und Gott in tiefster Demut zu dienen, falls Gott ihm seinerseits die hervorragenden Fähigkeiten eines großen Komponisten und unsterblichen Ruhm für die Durchsetzung seiner Bemühungen gewähren würde. Zunächst scheint Salieris Wunsch gnädig angenommen zu werden. In Wien, der Stadt der Musik, steigt er schnell zum führenden Musiker auf. Doch 1781 erscheint dort ein junger Mann, der all dies in Frage stellt: WOLFGANG AMADEUS MOZART. Schon als sechsjähriges Wunderkind wurde Mozart von seinem dominanten Vater LEOPOLD durch ganz Europa geschleift, um mit seinen musikalischen Kunststücken den Adel zu unterhalten. Der inzwischen 26-Jährige ist allerdings längst kein Zirkusaffe mehr. Er hat den Ehrgeiz, sein Talent als Komponist zu beweisen. Salieri erfährt, dass Mozart mit einem Konzert im Palast des Erzbischofs von Salzburg eigene Werke vorstellen wird. Saleri lauscht diese Nacht verändert sein Leben. Vor Konzertbeginn schreitet der Komponist durch die Menge der festlich gekleideten Gäste und versucht zu erraten, wer von ihnen Mozart sein könnte. Plötzlich bemerkt er, wie Diener Tablette mit Torten zum Büffet tragen. Er folgt ihnen, um sich eine kleine Stärkung zu genehmigen als Italiener kann er Süßigkeiten nicht widerstehen -, wird aber von einem kichernden Pärchen abgelenkt, das wie Kinder auf dem Fußboden herumtollt, und zwar wie recht ungezogene Kinder. Ohne selbst bemerkt zu werden, wird Salieri Zeuge eines mit drastischen Kraftausdrücken garnierten Spiels, das der kindliche Mann ungezähmt und leidenschaftlich mit seiner halbwüchsigen Gefährtin treibt. Was Salieri hört, lässt ihn vor Empörung erstarren und verblüfft hört er plötzlich Musik aus dem Salon herüberklingen, was den Jungen aufspringen lässt: Meine Musik!, ruft er und rennt aus dem Zimmer. Das ist Mozart? Diese alberne, anstößige Person? Schlimmer noch: Salieri hört Musik ein Adagio aus der Bläserserenade für 13 Instrumente -, wie er sie schöner noch niemals vernommen hat. Offensichtlich hat Gott nicht ihn zum Favoriten erkoren, sondern einen gackernden, hässlichen kleinen Angeber. In diesem Moment beginnt sich Salieris Verhältnis zu Gott abzukühlen. In den folgenden Wochen lernt er Mozart kennen, und der junge Mann beleidigt ihn immer wieder, ohne es zu wollen: Einmal setzt er sich ans Klavier und verwandelt Salieris langweiligen Willkommensmarsch in eine geniale Melodie, die später in Die Hochzeit des Figaro weltberühmt wurde: Non più andrai später verführt er Salieris Lieblingsschülerin KATERINA CAVALIERI, die in jener Oper die Hauptrolle singt, die der gnädige Kaiser Joseph in Auftrag gegeben hat. Als Seine Majestät geruhen, Mozart eine weitere Gunst zu gewähren und ihn als Musiklehrer seiner königlichen Nichte vorzuschlagen, vereitelt Salieri diesen Auftrag. Wolfgangs Frau CONSTANZE spricht heimlich bei Salieri vor und bittet für ihren Mann als Beweis seiner Fähigkeiten zeigt sie ihm Manuskripte seiner Kompositionen. Salieri prüft sie genau, während Constanze wartet. Eine unglaublich reichhaltige Ansammlung unterschiedlichster Werke liegen vor Salieri der langsame Satz aus dem Konzert für Flöte und Harfe der letzte Satz des Konzerts für zwei Klaviere die 29. Symphonie das Kyrie aus der Messe in c-moll. Es ist nicht zu fassen, aber diese Originalhandschriften und Skizzen

Anbieter: Conrad
Stand: 21.04.2018
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Amadeus - Director´s Cut (2 Discs)
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In einer Novembernacht des Jahres 1823 schreit ein verwirrter alter Mann von seinem Fenster aus ein grausiges Geständnis über die Stadt Wien: ´´Vergib mir, Mozart, vergib deinem Mörder.´´ Sekunden später versucht er sich das Leben zu nehmen; durch die verschneiten Straßen bringt man ihn eilends ins Krankenhaus, ein abweisendes Gemäuer, das jede Menge siecher und verzweifelter Patienten birgt. Einige Wochen später bekommt er in seinem Einzelzimmer Besuch vom Kaplan der Anstalt, Pater Vogler. Ganz offensichtlich verachtet der alte Mann den Priester, aber dennoch drängt es ihn zu beichten. Eine Nacht lang erzählt er aus seinem Leben, und seine Geschichte stellt die Handlung des Films dar. Bei dem Alten handelt es sich um ANTONIO SALIERI, einst der berühmteste Musiker Wiens. Er stammt aus der italienischen Kleinstadt Legnago und brachte es zum Hofkomponisten KAISER JOSEPHS II., des Bruders von Marie Antoinette, der auf seine beschränkte Art ein großer Musikliebhaber war. In seinen jungen Jahren wurde Salieri nur von einem Gedanken getrieben: Gott mit seiner Musik zu dienen. Dies bekräftigte er als Knabe mit einem kirchlichen Gelöbnis, er schwor keusch zu leben, all seine Kraft einzusetzen und Gott in tiefster Demut zu dienen, falls Gott ihm seinerseits die hervorragenden Fähigkeiten eines großen Komponisten und unsterblichen Ruhm für die Durchsetzung seiner Bemühungen gewähren würde. Zunächst scheint Salieris Wunsch gnädig angenommen zu werden. In Wien, der Stadt der Musik, steigt er schnell zum führenden Musiker auf. Doch 1781 erscheint dort ein junger Mann, der all dies in Frage stellt: WOLFGANG AMADEUS MOZART. Schon als sechsjähriges Wunderkind wurde Mozart von seinem dominanten Vater LEOPOLD durch ganz Europa geschleift, um mit seinen musikalischen Kunststücken den Adel zu unterhalten. Der inzwischen 26-Jährige ist allerdings längst kein Zirkusaffe mehr. Er hat den Ehrgeiz, sein Talent als Komponist zu beweisen. Salieri erfährt, dass Mozart mit einem Konzert im Palast des Erzbischofs von Salzburg eigene Werke vorstellen wird. Saleri lauscht - diese Nacht verändert sein Leben. Vor Konzertbeginn schreitet der Komponist durch die Menge der festlich gekleideten Gäste und versucht zu erraten, wer von ihnen Mozart sein könnte. Plötzlich bemerkt er, wie Diener Tablette mit Torten zum Büffet tragen. Er folgt ihnen, um sich eine kleine Stärkung zu genehmigen - als Italiener kann er Süßigkeiten nicht widerstehen -, wird aber von einem kichernden Pärchen abgelenkt, das wie Kinder auf dem Fußboden herumtollt, und zwar wie recht ungezogene Kinder. Ohne selbst bemerkt zu werden, wird Salieri Zeuge eines mit drastischen Kraftausdrücken garnierten Spiels, das der kindliche Mann ungezähmt und leidenschaftlich mit seiner halbwüchsigen Gefährtin treibt. Was Salieri hört, lässt ihn vor Empörung erstarren - und verblüfft hört er plötzlich Musik aus dem Salon herüberklingen, was den Jungen aufspringen lässt: ´´Meine Musik!´´, ruft er und rennt aus dem Zimmer. Das ist Mozart? Diese alberne, anstößige Person? Schlimmer noch: Salieri hört Musik - ein Adagio aus der Bläserserenade für 13 Instrumente -, wie er sie schöner noch niemals vernommen hat. Offensichtlich hat Gott nicht ihn zum Favoriten erkoren, sondern einen gackernden, hässlichen kleinen Angeber. In diesem Moment beginnt sich Salieris Verhältnis zu Gott abzukühlen. In den folgenden Wochen lernt er Mozart kennen, und der junge Mann beleidigt ihn immer wieder, ohne es zu wollen: Einmal setzt er sich ans Klavier und verwandelt Salieris langweiligen Willkommensmarsch in eine geniale Melodie, die später in ´´Die Hochzeit des Figaro´´ weltberühmt wurde: ´´Non più andrai´´; später verführt er Salieris Lieblingsschülerin KATERINA CAVALIERI, die in jener Oper die Hauptrolle singt, die der gnädige Kaiser Joseph in Auftrag gegeben hat. Als Seine Majestät geruhen, Mozart eine weitere Gunst zu gewähren und ihn als Musiklehrer seiner königlichen Nichte vorzuschlagen, vereitelt Salieri diesen Auftrag. Wolfgangs Frau CONSTANZE spricht heimlich bei Salieri vor und bittet für ihren Mann; als Beweis seiner Fähigkeiten zeigt sie ihm Manuskripte seiner Kompositionen. Salieri prüft sie genau, während Constanze wartet. Eine unglaublich reichhaltige Ansammlung unterschiedlichster Werke liegen vor Salieri - der langsame Satz aus dem Konzert für Flöte und Harfe; der letzte Satz des Konzerts für zwei Klaviere; die 29. Symphonie; das Kyrie aus der Messe in c-moll. Es ist nicht zu fassen, aber diese

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.04.2018
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Luzie, der Schrecken der Straße
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1. Luzie will nicht allein sein Es verbleiben nur noch wenige Tage bis zu Luzies erstem Schultag. Aber sie ist ganz allein und langweilt sich schrecklich. Beim Großvater auf dem Land, da standen wilde Spiele auf der Tagesordnung. Aber hier, in der Stadt? Fehlanzeige. Wenn Luzie nur auch in der Bande von Oswald und den anderen Nachbarskindern wäre. Aber die Herren und Damen des dritten und vierten Schuljahres verachten Schulanfänger. Weil Luzie dennoch hartnäckig bleibt, willigt Oswald schließlich ein, sie in die Bande aufzunehmen. Allerdings nur unter der Bedingung, dass Luzie als Mutprobe im Kaufhaus ein Päckchen Knete stiehlt. Was Luzie nicht ahnt: Mit dem Diebstahl rettet sie unfreiwillig die beiden Knetmännchen Friedrich & Friedrich vor dem Ausverkauf - und hat schwupsdiwups zwei neue, lustige und gefräßige Freunde! 2. Luzie und Friedrich & Friedrich Das wären sie also - die drei. Ein Mädchen und zwei Knetmännchen in der Wohnung von Luzies Eltern, die bis jetzt noch sehr ordentlich aussieht. Leider nicht mehr lange, denn während Friedrich & Friedrich Luzie beim Spülen helfen, geht der ein oder andere Teller des Porzellangeschirrs zu Bruch. Aber Scherben bringen ja bekanntlich Glück! Doch damit nicht genug. Als Luzie es sich vor dem Fernsehen bequem macht, setzen die beiden Knetmännchen auch noch die gesamte Wohnung unter Wasser. Werden die drei Freunde wieder Ordnung schaffen können, bevor Luzies Eltern von der Arbeit zurückkommen und ein heilloses Chaos vorfinden? 3. Luzie und die schönen Zahnschmerzen Als Oswald das Treppengeländer herunterrutschen will, fällt er prompt auf die Nase. Ist ja auch gar nicht so einfach. Umso begeisterter ist die Oswald-Bande, als die kleine Luzie das Kunststück problemlos bewältigt. Natürlich wissen die Kinder nicht, dass Friedrich & Friedrich am Gelingen nicht unmaßgeblich beteiligt sind. Und so hat Oswald vorerst ausgedient und die Bande wird nun zur gefährlichen Luzie-Bande. Das erste Ziel von Luzie und ihrer Entourage ist die Zahnarztpraxis, wo ihre Mutti arbeitet. Vor der Türe steht ein kleiner dicker Junge. Obwohl er schreckliche Zahnschmerzen hat und der Zahn dringend gezogen werden müsste, traut er sich einfach nicht in die Praxis. Doch Luzie und ihre treuen Begleiter lassen sich etwas einfallen? 4. Luzie geht durch die Stadt Luzie, ihre beiden Knetmännchen-Freunde und die frühere Oswald-Bande sind gemeinsam in der Stadt unterwegs. Und noch jemand ist dort: Oswald, der im Gegensatz zu Luzie und den anderen Kindern einen sehr gequälten Eindruck macht, weil er zum Friseur und anschließend mit seiner Mama Kleider kaufen muss. Und der ganze Aufwand nur deshalb, weil der große Klavier-Professor Hartmann Oswald spielen hören will - ausgerechnet Beethoven. Bis es jedoch soweit ist, werden ein billiger Jakob, ein Obstverkäufer und ein Tankwart an den Rand des Wahnsinns getrieben. Dann darf Oswald in die Klaviertasten greifen. Wenig später ist das Klavier kaputt? 5. Luzie und der Sommerschnee Luzie merkt schnell, dass Friedrich & Friedrich nicht nur bunt und lustig, sondern auch unheimlich verfressen sind. Bei einem ihrer Beutezüge lassen sie dummerweise das Gefrierfach des Kühlschranks offen und verwandeln so die Wohnung von Luzies Eltern in eine Eisbahn - mitten im Sommer! Das hat allerdings den Vorteil, dass man trotz der Hitze problemlos Eishockey und dergleichen spielen kann. Der Nachteil: Die Wohnung wird immer reparaturbedürftiger. Das wiederum hat zur Folge, dass am Ende sieben verschiedene Handwerker gleichzeitig dort sind, um die Schäden zu beseitigen. Werden sie das Schlimmste verhindern können, bevor Luzies Eltern von der Arbeit zurückkommen? 6. Luzie kommt zur Schule Der Großvater ist gekommen und hat seine beiden Hunde mitgebracht. Luzies Freude über den Besuch ist natürlich riesig. Das einzige Problem: Die Hunde machen Jagd auf Friedrich & Friedrich. Luzie hat aber sowieso dazu entschlossen, die beiden Knetmännchen in das Kaufhaus zurückzubringen, aus dem sie sie gestohlen hat - schließlich steht ihr erster Schultag an. Netterweise bietet ihr der Großvater dabei seine Hilfe an. Als der gewitzte Ladendetektiv Luzies Opa jedoch für einen Dieb hält, ist das Chaos vorprogrammiert. Wird die Geschichte noch einen glimpflichen Ausgang für alle Beteiligten nehmen?

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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